
wonko
18.7.2020 20:42:55
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wonko
18.7.2020 15:03:41
dychterfyrstWas ist Soup.io? Eine Kunst? Eine Philosophie? Eine Politik? Eine Feuerversicherung? [...]
merelygifted
dychterfyrst
18.7.2020 14:43:18
severakWas ist Soup.io? Eine Kunst? Eine Philosophie? Eine Politik? Eine Feuerversicherung? [...]
wonko
severak
18.7.2020 09:54:15
The young technician shut off the electricity at a cellular tower in rural Mexico to begin some routine maintenance.
paket
17.7.2020 17:42:26
<h2>40.000 Euro und laufende Kosten</h2>
Pambalk-Rieger bietet einem potenziellen Käufer an, den Web-Dienst samt der gesamten Hardware, dem Quellcode und der Daten um etwa 40.000 Euro zu verkaufen. Er würde Soup dazu auf die URL Soup.me migrieren. Soup.me war der letzte Versuch des damaligen Startups rund um Gründer Christopher Clay, den Dienst ins mobile Zeitalter zu führen, und als eine Art Antwort auf die damals neue Facebook-Timeline konzipiert.
Laut Pambalk-Rieger müsste man neben dem Kaufpreis mit Monatskosten von etwa 1.950 Euro rechnen, diese würden Housing inklusive Internet-Uplink und dem Stromverbrauch abdecken. Um zumindest diese Kosten zu decken, müsste man etwa das Werbegeschäft wieder ankurbeln oder versuchen, Mitgliedsbeiträge bei den Nutzern einzuheben. Auch müsste man die veraltete Software auf aktuellen Stand bringen – die Website kann etwa kein Responsive Design.
oneyeyed
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